antonius-altar-schiff-header gemeindebrief-header wildemann-empore-kirche-altar-header

Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

Ostersonntag, 18. April 2021, 11:00 Uhr Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche Bad Grund

(bei gutem Wetter im Antoniusgarten am Eichelberg)

Ostersonntag, 2. Mai 2021, 9:30 Uhr Gottesdienst in der Maria-Magdalenen-Kirche in Wildemann

Zur Zeit wegen der Corona-Pandemie Anmeldungen erforderlich (Tel. s. unter Ihrer Kirchengemeinde)

Der gute Hirte

Manchmal wünsche ich mir einen, der für mich sorgt, der mir den rechten Weg zeigt und mich unbeschadet durch Gefahren führt, einen, der meinen Durst nach Leben stillt und nach mir sucht, wenn ich verloren gehe.

Jesus, der „gute Hirte“ steht im Zentrum des zweiten Sonntags nach Ostern. Das Urbild des Schäfers spricht Kinder wie Erwachsene an. Das Neue Testament bekennt Christus als den guten Hirten, der das Verlorene nicht aufgibt und der sein Leben für das ihm Anvertraute lässt. Jeder einzelne zählt. Die biblischen Texte warnen aber auch vor schlechten Hirten, die nur an ihr eigenes Wohl denken, bei Gefahr davonlaufen und das Schwache nicht stärken. Da gilt es, sich an den guten Hirten zu halten und nach seinem Beispiel selbst auf andere zu achten. (VELKD)

Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.

(Psalm 23)

Aus dem Evangelium nach Johannes im 10. Kapitel:

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie –, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich. Meine Schafe hören auf meine Stimme, ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen!“ Joh. 10,11-14.27f)

Liebe Gemeinde,

es ist immer wieder die alte Frage: Wollen Sie ein Schaf sein? Brauchen Sie einen Hirten?

Wenn man jung ist, gesund und kräftig, will man mit diesen alten Bildern nichts zu tun haben: „Ich bin kein Schaf. Ich bin ein vernunftbegabter Mensch! Ich brauche auch keinen Hirten. Ich kann selber auf mich aufpassen. Ich gehe dahin, wo es mir passt. Ich will gar nicht geführt und bevormundet werden. Lasst mich auch mit Kirche und den alten Regeln in Ruhe. Ich bin ein selbständiger Mensch und gestalte mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen!“

Wenn dann Krisen über unser Leben hereinbrechen, empfinden wir anders, auch wenn wir alt werden oder krank. Dann sehnen wir uns nach Hilfe und Betreuung: Es soll einer da sein, der für uns sorgt. Wir hoffen auf einen Gott, der uns trägt und hilft.

Das Bild vom Guten Hirten, der sein Schaf auf den Schultern trägt, ist ein Bild, das unzähligen Christen Hoffnung geschenkt hat. Dieses Motiv gibt es als Ikone, als Gemälde und als Skulptur.

Ja, diese Vorstellung kann in so manchen Situationen des Lebens gut tun: Gott, der gute Hirte kümmert sich um mich. Er geht mir nach, er findet mich, er birgt mich in seinen Armen und bringt mich am Ende heim zu Gott. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!

Das ist auch die zentrale Botschaft des lutherischen Glaubens. Im Evangelium sagt Jesus: Ich bin der gute Hirte. Ich gebe meine Leben für die Schafe! Für Martin Luther ist das der wichtigste Gedanke: Jesus ist für uns gestorben. Er hat sich für unsere Sünden hingegeben. Deswegen sind wir frei. Deshalb ist uns unsere Schuld vergeben. Deshalb kommen wir in den Himmel. Wir müssen, ja wir können nichts tun. Der gute Hirte hat alles übernommen! Das ist die entscheidende Botschaft. Martin Luther ist nicht müde geworden, dies zu betonen: Unsere guten Werke helfen nicht, Jesus hat alles für uns getan!

Das ist absolut richtig. Das ist frohe Botschaft pur. Aber diese Botschaft hat im Laufe der Glaubensgeschichte viele evangelische Christen zu ausgesprochen passiven Christen gemacht:

  • Wozu soll ich in die Kirche gehen? Ich komme ja sowieso in den Himmel!
  • Wieso soll ich in der Bibel lesen? Ich bin konfirmiert. Ich zahle Kirchensteuer. Gott wird schon alles Weitere regeln!
  • Warum soll ich mich engagieren? Der liebe Gott engagiert sich ja!
  • Und der Pastor soll sich gefälligst engagieren. Das Wort Pastor bedeutet ja schließlich Hirte!
  • Ich mache das passive Schaf. Als Schaf darf ich ja sogar auf Abwege geraten. Der liebe Gott wird es schon richten!

Der große evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer hat in diesem Zusammenhang von der „billigen Gnade“ gesprochen und den Begriff der Nachfolge Jesu in den Mittelpunkt seiner Verkündigung gestellt.

Dietrich Bonhoeffer schreibt: Billig ist die Gnade, die dem Menschen großzügig verteilt wird, ohne ihn zur Nachfolge Jesu aufzurufen. Er empfängt die Gnade, darf jedoch in seinem alten Leben verweilen, ohne seinem Leben eine 180 Grad-Wendung, hinein in die Nachfolge, zu verpassen. Das Austeilen der Gnade gleicht einem großen Ausverkauf. Die Kirche schleudert die Gnade dem Kunden wie einen Restposten von einem großen Verkaufstisch entgegen. Gnade ohne den Ruf in die Nachfolge, ohne die Aufforderung „Folge mir nach!“ hat nichts mit Jesus, dem Kreuz oder der Auferstehung zu tun.

Für Bonhoeffer ist das größte Missverständnis von vielen evangelischen Christen zu meinen, dass die Gnade uns vom unbedingten Gehorsam gegenüber Gott freistellt, dass auf die Gnade kein Handeln folgen müsse. Bonhoeffer erinnert an den Ruf Jesu Christi in die Nachfolge, für die ein Mensch alles aufgeben wird.

In der Nachfolge Jesu hat sich Dietrich Bonhoeffer im Widerstand gegen Hitler engagiert. Unter anderem hat er geholfen, Juden außer Landes zu bringen. Er kam ins Gefängnis und wurde kurz vor Kriegsende hingerichtet.

Jesus sagt: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's behalten.                        

Liebe Gemeinde, was für ein Schaf sollen wir nun sein? Ein Schaf, das sich vom Guten Hirten tragen lässt? Oder ein Schaf, das dem Guten Hirten nachfolgt?

Ich denke, im Laufe unseres Lebens werden wir beides sein. Wir werden uns in beiden Rollen wiederfinden. Wir dürfen uns bei Gott geborgen wissen und wir können uns in der Nachfolge Jesu riskieren, weil wir wissen: Im Allerletzten kann uns nichts passieren!

Jesus, der gute Hirte hat uns ja versprochen:

„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen!“

In diesem Sinne ist auch das Gedicht von Margaret Fishback Powers zu verstehen. Es trägt den Titel „Spuren im Sand“:

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
das an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
“Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, das in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.

Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?”

Da antwortete er:
“Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen.”

Spuren im Sand

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

Gebet: Gott, wir danken dir für Jesus Christus, deinen Sohn, der uns wie ein guter Hirte auf unseren Wegen begleitet. Wir bitten dich:

  • Bleibe bei uns, führe uns sicher durch alle Gefahren
  • Hilf uns, auf dem Weg zu bleiben, den du für uns bestimmt hast
  • Gib uns Kraft, den Menschen, die du uns anvertraut hast, ein guter Hirt oder eine gute Hirtin zu sein.

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.Amen.

Einen gesegneten Sonntag und eine frohe sonnige dritte Woche in der Osterzeit wünscht Ihnen

Ihre Pastorin Astrid Schwerdtfeger

 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch - 1. Petr 1, 3)

Gebet

Gott, wir haben deinen Sohn Jesus Christus nicht mit eigenen Augen gesehen und unsere Hände haben seinen Leib nicht berührt. Dennoch wagen wir, an ihn zu glauben. Wir bitten dich, rüste uns aus mit deiner Kraft und sende uns deinen Geist, der uns in alle Wahrheit leitet. Durch Jesus Christus, deinen Sohn. Amen     (EKD)

Evangelium - Johannes 21,1-14

Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so:

Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.

Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten’s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.

Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte: »Es ist der Herr«, da gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See. Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.

Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.

Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch den Fisch.

Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Angedacht

Jesus war in Jerusalem gekreuzigt worden. Seine Jünger konnten das, was geschehen war, immer noch nicht fassen. Sie machten sich auf zum See Genezareth, um sich durch Alltägliches von dem Unfassbaren abzulenken. Sie waren, bevor Jesus sie zu Jüngern berufen hatte, Berufsfischer gewesen. Nun versuchten sie es am See wieder mit dem Fischen.

In der Nacht fuhren sie hinaus und fingen nichts. Nichts fangen bedeutete Hunger.

Am frühen Morgen stand plötzlich ein Mann am Ufer, der sie aufforderte die Netze rechts vom Boot auszuwerfen. Weil nun sowieso schon alles egal war, folgten sie der Aufforderung des Mannes. Da fingen sie so viele Fische, dass sie die Netze mit den Fischen kaum herausziehen konnten.

Petrus ahnte, dass dieser Mann am Seeufer Jesus sein könnte. Da warf er sich angekleidet in den See und schwamm ans Ufer zu Jesus. Jesus hatte indessen ein Feuer angemacht, auf dem die gefangenen Fische zubereitet werden konnten.

Jesus lädt die Jünger ein mit den Worten: Kommt und haltet das Mahl! Jesus nimmt das Brot und gibt es ihnen, desgleichen auch den Fisch.

Spätestens jetzt wussten die anwesenden Jünger, dass der, der mit ihnen gegessen hatte Jesus war. Das war das dritte Mal, dass sich Jesus seinen Jüngern offenbarte.

 

Liebe Gemeinde!

Das kennen wir doch auch: Verzweiflung, Frustration, Gottesferne, Ausweglosigkeit. Und dann stürzen wir uns in den Alltag in der Hoffnung, Ablenkung und Beruhigung zu finden. Manchmal gelingt das ein wenig. Manchmal gelingt das gar nicht.

Mitten im Alltag geschieht dann das Wunder: Probleme lösen sich. Der seelische Hunger nach Sicherheit, Liebe und Frieden wird gestillt. Die Gegenwart Gottes ist wieder greifbar!

Aber das macht nicht etwa der Alltag. Christus selbst kommt in unseren Alltag. Er will uns nahe sein, er will mit uns Mahl halten.

Ja, immer wieder kommt Christus als Kraft der Liebe in unseren Alltag, immer wieder löst er unsere Alltagsprobleme.

Rechnen wir mit der Gegenwart Christi – heute und morgen und in alle Ewigkeit! Amen                                            

Pastor Ralph Schwerdtfeger

 

Durch deine Macht, Gott,
hast du Jesu Kreuz
zum Baum des Lebens verwandelt.
Durch deine Macht, Gott,
verwandelst du unsere Angst in Zuversicht,
unsere Lähmung in neuen Mut.
So wird unser Leben zu einem Gleichnis
für die Auferstehung vom Tod zum Leben.
(Hanna Strack)

        

Eine frohe und gesegnete Osterzeit wünsche Ihnen                                                               

Ihre Pastorin Astrid Schwerdtfeger

 Bilder: Christussymbol Fisch - Ichthys, Bild des Lebens (Wikipedia)

Gottesdienst zum Osterfest aus der Maria-Magdalenen-Kirche Wildemann mit Pastorin Astrid Schwerdtfeger:

Osternachts-Gottesdienst aus der Marktkirche in Clausthal mit Pastor Jonathan Stoll:

Hier finden Sie PDFs zum Runterladen (Klicken Sie auf das Motiv):

Ich glaube,
dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen,
die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.

Ich glaube,
dass Gott uns in jeder Notlage
so viel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im Voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste alle Angst
vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube,
dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind,
und dass es Gott nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

Dietrich Bonhoeffer

Pfarramt

Zur Zeit Vertretung:
 
 
Pastorin Astrid Schwerdtfeger
Markt 21
37539 Bad Grund
Tel. 05327 / 8388-0
 

Pastor Michael Henheik
Markt 21
37539 Bad Grund
Tel. 05327 / 8388-0
 

Verlinkung KU im Oberharz

Verlinkung Kirchenkreis Harzer Land

Verlinkung Ev. Landeskirche Hannover